RGBench

Benchmark für
UNIX und MacOS computer

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RGBench ist ein von mir programmiertes Benchmarkprogram, mit dem ich die Geschwindigkeit meines PowerMacs im Vergleich zu UNIX-Workstations getestet habe. Auf diesen Seiten möchte ich es vorstellen. Interessierte können es sich gerne herunterladen und mir ihre Ergebnisse schicken. Ich werde sie dann auf diesen Seiten aufnehmen.

Die meisten der bekannten Benchmarks (MacBench, BAPCo, etc.) basieren auf Teilen von sogenannten Standardapplikation oder sind nicht frei verfügbar (SPECcmarks). Um jedoch die reine Rechengeschwindigkeit, also unabhängig von vorgegebenen Applikationen dritter, bestimmen zu können ist diese Benchmark entstanden.

Eigenschaften von RGBench

Auf dieser Seite präsentiere ich die mit RGBench erzielten Ergebnisse. Weitere Informationen zu RGBench sind auf den folgenden Seiten zu finden:

Anmerkungen:
  1. Falls jemand RGBench auf Windows 95/NT portieren will, so habe ich nichts dagegen, sofern er mir die entsprechend modifizierten Sourcen wieder zur Verfügung stellt und die verwendeten Algorithmen und ihre Implementation nicht (wesentlich) ändert. Insbesondere dürfen keine Optimierung der Geschwindigkeit auf Quelletxtniveau durchgeführt werden.
  2. Die Refrenzmaschine (d.h. 100 %) ist mein PowerMac 7500 mit 256 kB Cache.
  3. RGBench läuft grundsätzlich auf einem Prozessor. Auch bei Multiprozessormaschine ist dies so. Allerdings können Prozesse auf den anderen Prozessoren das Ergebnis beeinflussen.
    Hintergrund: In der Regel erreicht man eine optimale Ausnutzung mehrerer Prozessoren auf einer Maschine, am einfachsten dadurch, dass man mehrere (rechenintensive) Prozesse gleichzeitig laufen lässt (vorzugweise genauso viele wie man CPUs in der Maschine hat). Dadurch muss man zwar genauso lange auf dasa einzelene Ergebniss warten, wie auf einer Single-CPU Maschine (ausreichend RAM udn I/O-Resourcen vorausgesetzt), nach dieser Zeit hat man aber n Ergebnisse in der Hand und somit einen n-fachen Durchsatz auf einer SMP-Maschinen mit n CPUs.
    Mit Multithreading eines Prozesses sind solche Performance- und Durchsatzsteigerungen nur in Ausnahmemfällen erreichbar.
  4. Bei CPUs mit Simultanious Multi-Threading (SMT, von Intel Hyperthreading genannt), wie neueren Pentium 4 Typen oder dem Power 5, wird die Sache etwas komplizierter. Daher habe bei solchen CPU zwei Ergebnisse angeführt. Zum das Ergebniss eines normalen Laufen (z.B. L19), zum anderen das Ergebnis eines Laufes zu dem zeitgleich parrallel ein zweiter Benchmarklauf mit veränderter Programmreihenfolge durchgeführt wurde. Das zweite Ergebnis (z.B. L19a) ist i.d.R. kleiner als das erste aber größer als die Hälfte davon. Mit anderen Worten, der Durchsatz mit SMT ist größer, aber die Zeit zum ersten Einzelergebis ist länger.

 

Die RGBench-Hitliste

Für die eingesandten Ergebnisse bedanke ich mich bei:
Steffen Möller, Christoph Eicken, Thomas Döring, Sven Negrassus,
Robert Zores, Frank Büttner, Ronald Leichtfuss, Michiro Isobe


Bei Fragen, Anregungem usw. schickt mir doch eine Mail.